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ART.FAIR
21 Messe
für aktuelle Kunst
29.10.
- 1.11.2010
erstmalig
im Staatenhaus
am Rheinpark Auenweg 17, 50679 Köln
Stand C 07
NICOLE
AHLAND
· Fotoarbeiten / photo SILVIA
SCHREIBER
·
Papierskulptur / sculptures of paper ANNETTE
SCHRÖTER · Papierschnitt
/ papercut ALEXANDRA
DEUTSCH
· Papierobjekt / objects of paper
c.
wichtendahl. galerie. präsentiert
auf der ART.FAIR
21
NICOLE
AHLAND
fotografiert
Räume: Diese erscheinen häufig verschleiert, sind mal ins
Dunkel gerückt oder vom Licht hell überstrahlt. In ihrem
blassen Kolorit wirken die Fotografien zart und durchscheinend. Sie
vermitteln
eine Atmosphäre, die den Betrachter anrührt, anzieht und
verzaubert. Mit den klassischen Mitteln der Fotografie,
Transparenzen, Überlagerungen und Unschärfen, schafft
Nicole Ahland Bilder voll sinnlicher Energie und großer Stille.
Nicole
Ahland (* 1970) lebt und arbeitet in Mainz und Wiesbaden.
Formen
und Farbigkeit der Objekte von ALEXANDRA
DEUTSCH
entstammen einer organischen Welt, erinnern an Pflanzen, Meerestiere,
Fossilien. Und doch sind sie abstrakt, sprechen eine eigene
Formensprache. Ihre Oberflächen sind durch Lamellen oder Faltungen
strukturiert. Tentakeln und Linien dehnen sich in den Raum aus. Der
Kontrast von geschlossenen und offenen Formen, Volumen und Leere,
Hell und Dunkel ist charakteristisch für die Arbeiten von Alexandra
Deutsch.
Alexandra
Deutsch (*1968) lebt und arbeitet in Wiesbaden.
SILVIA
SCHREIBERs Thema ist die menschlichen Figur: Ihre
überlebensgroßen Skulpturen aus Japanpapier erscheinen als fragile Hüllen,
hauchdünn und federleicht. Es sind
Torsi, die einer bewussten
Reduktion unterliegen. Wesentliche Merkmale genügen der Künstlerin, um
die Skulptur als menschliche Gestalt erkennbar zu machen. Diesen Ganzfiguren
stehen
ihre sensiblen
Portraitbüsten gegenüber: zwei Extreme von Individuation
und Identifikation, Besonderheit und Allgemeingültigkeit.
Silvia
Schreiber (* 1956) lebt und arbeitet in München.
ANNETTE
SCHRÖTER
ist
bekannt für ihre farbintensive Malerei, wie auch für ihre
paper
cuts: Großformatige Papierschnitte sowie Bildkästen mit
fragilen Gespinsten aus Papier. Sie zeigen Motive aus der
Pflanzenwelt, verlassene
Architekturen,
Denkmäler oder Frauenbildnisse. Die
radikale Reduzierung auf Lineaturen sowie nur eine Papierfarbe führt
zu einer sehr klaren Bildsprache, die ihre Vielschichtigkeit erst bei
sorgfältiger Betrachtung offenbart. Annette Schröter
thematisiert
die Ambivalenz der Bilder, ihre trügerische Schönheit.
Annette
Schröter (* 1956) lebt
und arbeitet in Leipzig.
Sie ist
Professorin für Malerei an der Hochschule für Grafik und
Buchkunst Leipzig.
Spaces
are the central pictorial theme in NICOLE
AHLAND's photographic
works: Sometimes they are strangely veiled, sometimes plunged into
darkness or radiated by a bright light.
SILVIA
SCHREIBER creates human figures with japanese paper. Her sculptures
are fragile, gossamer and light as a feather, even though they are
larger than life-size.
The
large-sized cutouts of ANNETTE
SCHRÖTER are reflections of the world
of press and advertising as well as modern urban landscapes. Her
subject is the ambivalence, the deceptive beauty of the pictures.
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