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Esther
Glück ziseliert hauchfeine Papierschnitte mit dem Skalpell:
Es sind Aktzeichnungen als Negativform geschnitten in weißes Papier.
Sie sind zwischen zwei Glasscheiben vor die weiße Wand des
Ausstellungsraums montiert. Im
Spiel mit dem Licht entsteht ein variables Schattenbild, erhalten die
Arbeiten eine weitere Dimension, eine
skulpturale Komponente. Esther Glücks Papierschnitte spielen mit der
Wahrnehmung, mit dem Verhältnis von Schatten und Licht, von Negativ
und Positiv, von Präsenz und Absenz der menschlichen Figur.
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