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Katrin Günther
Urban Spring II
2016
Tusche, Acryl auf Papier
Indian ink, Acrylic on paper
150 x 319 cm
59 x 125 inch
Foto: Eric Tschernow

 

 

KATRIN GÜNTHER

 

Urban Competition (mit Winni Schaak)

31. August - 13. Oktober 2018

Vernissage: Freitag, 31. August 2018, 19 - 21 Uhr 

 

and at

POSTIONS BERLIN ART FAIR

27. - 30. September 2018
Flughafen Tempelhof - Hangar 4
Stand I Booth A 19

 

 

 
 

Katrin Günther - Aufstieg zum oberen Holzweg
Katalog zur Ausstellung TURBULENZEN im Kunstverein Eislingen 2016
Hs. Kunstverein Eislingen
KERBER Verlag, 28 €
Sonderausgabe mit Siebdruck 95 €

 


Wild durcheinander liegende und stehende Stäbe, Ebenen und Bauten bilden gewagte Konstruktionen auf den Tuschezeichnungen von Katrin Günther. Ihre Architekturen wachsen dynamisch immer höher und weiter, streben dem Himmel zu. Viele Gebäude balancieren wie schwebend auf den Stäben. Die Zeichnungen erscheinen als Momentaufnahmen eines fragilen Systems. Schon eine geringe Veränderung droht alles zum Einsturz zu bringen. Diese innere Spannung wie auch der extreme Detailreichtum machen ihre besondere Faszination aus.

Katrin Günthers großformatige Zeichnungen beschäftigen sich mit den Spannungen zwischen Architektur und Natur. Alltägliches vermischt sich in ihnen mit Unbekanntem. Es sind von der Realität inspirierte, in der künstlerischen Umsetzung jedoch frei inszenierte Landschaften oder Panoramen. Sie erscheinen fremd und bekannt zugleich, wirken verlassen und zeigen doch Spuren menschlichen Lebens. Labyrinthische Strukturen und ungewöhnliche Perspektiven eröffnen Bildräume, die einen starken Sog entwickeln. Sie laden den Betrachter ein, sich in der Welt, die sich zumeist schwarz-weiß auf dem Papier oder der Leinwand entfaltet, zu verlieren. Und doch bleibt diese Welt rätselhaft, sind innen und außen häufig nicht klar zu bestimmen, lassen sich Katrin Günthers Bilder auch bei längerer Betrachtung nicht vollkommen erschließen.

 


A wild chaos of horizontal and vertical rods, different levels, and buildings create bold constructions in Katrin Günther's ink drawings. Her architectures evolve dynamically, ever higher and further, striving towards the sky. Many constructions balance on the rods as if floating. The drawings resemble snapshots of a fragile system. Even the slightest change threatens to bring everything crashing down. This internal tension, as well as an extreme wealth of detail, constitutes the unique fascination of the works.

The topic of Katrin Günthers large-sized drawings is the contest between architecture and nature. Scenarios of nature and architecturally elements as much as a remarkable perspective create new spaces within the image, where in a fascinating way well known impressions mingle with unfamiliar elements. The images are inspired of the reality, but in their artistical realization they are free designed landscapes. They appear strange and well known at the same time.

 



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